UpToThree 2022 - andernorts / ensemble mosaik

  • Sa. / 13.8 / 19:00
  • Sa. / 13.8 / 20:30
  • So. / 14.8 / 19:00
  • So. / 14.8 / 20:30
  • Ihr Ticket buchen

    Sa. / 13.8 / 19:00

    Sa. / 13.8 / 20:30

    So. / 14.8 / 19:00

    So. / 14.8 / 20:30

    Seit fünf Jahren findet jährlich einmal das Werkstattfestival UpToThree statt. Es dient zum Ausprobieren und Experimentieren, zum Weiterentwickeln mit Werken und Werkideen der Ensemblemitglieder, aber auch Gastmusiker:innen und Komponistinnen, die extra eingeladen werden. Das Festival fokussiert jedes Jahr auf ein anderes Thema. Unter dem Titel andernorts arbeiten die Musiker:innen aktuell an einer Verknüpfung von Außenraum, Natur und Konzertsaal; Themen zu Nachhaltigkeit und Globalisierung werden künstlerisch erforscht. Daneben werden Studien zu geplanten Ensembleprojekten entwickelt oder Projektideen der Musiker:innen erprobt. Der Titel UpToThree ist Programm: Es sind maximal drei Musiker:innen des Ensembles plus Gäste auf der Bühne.


    Programmablauf


    13. August 2022

    19:00

    Juliana Hodkinson: beat für Streichtrio (2022)

    Anothai Nitibhon: New Project für Trio und Band (2022) UA

    Jonas Baes: troubles temporaux für Klarinette, Vibraphon und Cello (2022) UA

    Antje Vowinckel: Hubraum für 2 Performer:innen (2020/22) (neue Version)

    20:30

    Petros Ovsepyan: Square für Saxophon, Cello und Schlagzeug (2022) UA

    Mathis Mayr: Der glühende Weg des unsichtbaren Schattens für Violine, Cello, Synthesizer, Schlagzeug und Elektronik (2022) UA

    Clemens Gadenstätter: BREAK EDEN - Song 1 für Sopran und Elektronik (Text: Lisa Spalt) (2022) UA

    14. August 2022

    19:00

    Irene Galindo Quero: bayt al-wastani - excerpt für Clavichord und Synthesizer (2022) UA

    Haukur Þór Harðarson: Recursion für Bassoboe and Synthesizer (2022) UA

    Rebecca Saunders: Hauch für Violine solo (2018)

    Joshua Mastel: Neues Werk für Cello und Elektronik (2022) UA

    20:30

    Orm Finnendahl: Aneignung neue Version für Oboe, Viola und Synthesizer (2022)

    Chatschatur Kanajan / Thomas Henriksson: gelbblau (2022) UA

    Tamon Yashima: Wärme und Verwüstung für Bassklarinette und Elektronik (2019/21)

    Wang Lu: Ligaments für Oboe, Saxophon und Cello (2022) UA


    ensemble mosaik

    Simon Strasser, Oboe / Christian Vogel, Klarinette / Martin Losert, Saxophon / Roland Neffe, Schlagzeug / Ernst Surberg, Keyboard, Synthesizer / Sarah Saviet, Violine / Karen Lorenz, Viola / Mathis Mayr, Cello / Niklas Seidl, Cello / Arne Vierck, Klangregie / Eckehard Güther, Videotechnik / Anna Clare Hauf, Sopran / Esther Ropón, Clavichord / Thomas Henriksson, live-painting

    Gefördert von der initiative neue musik berlin

    Die künstlerische Arbeit des ensemble mosaik baut auf die Kontinuität seiner musikalischen Gemeinschaft, auf forschende Kontinuität, Networking, Kollaborationen mit Künstler:innen aller Sparten, anderer Ensembles und mit Veranstaltern, auf interkulturelle Austausch als Reflexion und Inspiration globaler künstlerischer Anliegen. Seit seiner Gründung 1997 hat sich das ensemble mosaik als besonders vielseitige und experimentierfreudige Formation zu einem renommierten Ensemble für zeitgenössische Musik entwickelt. In ihrer 25jährigen Zusammenarbeit haben die Musiker:innen einen profilierten Klangkörper geschaffen, der auf höchstem künstlerischen Niveau Offenheit gegenüber verschiedensten Konzeptionen zeitgenössischer Musik beweist. Egalitäre Arbeitsstrukturen bilden die Grundlage einer prozesshaften Arbeitsweise im Austausch mit allen an einem Konzertprojekt beteiligten Akteur:innen.