Machine to become – which Witch? / Machine to become

Machine to become /
  • Fr. / 24.2 / 20:00
  • Sa. / 25.2 / 20:00
  • So. / 26.2 / 19:00
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    Fr. / 24.2 / 20:00

    Sa. / 25.2 / 20:00

    So. / 26.2 / 19:00

    auf Deutsch, Englisch

    Am Samstag, 25. Februar laden wir im Anschluss an die Performance zu einem Publikumsgespräch in Zusammenarbeit mit theaterscoutings.

    Das Performance-Experiment untersucht alte und neue Hexenkräfte im Spiel mit Wort, Klang und Bewegung.

    Warum hat man uns beigebracht, Hexen zu fürchten und nicht die, die sie verbrannten – oder die Machtstrukturen, die Repressionen legitimierten und bis heute fortwirken? Die Hexe kehrt in feministischen* Deutungen als Archetyp machtvoller Weiblichkeit* und unterdrückten Erfahrungswissens wieder, befeuert Aktivismus und durchkreuzt Authorität. Wie bewegen uns alte und neue Hexen(kräfte)? Was müssen wir (wieder) verzaubern? Welche Hexe(n) finden wir?

    Das Performance-Experiment "Machine to become" untersucht komplexe Konzepte und verschiebt Stereotypen mit Hilfe von Publikumsassoziationen, Geschichten, Klang und Bewegung. Nach der „Machine to become-Woman“ laden wir ein zur „Machine to become-which Witch?”

    Konzept, Regie Caroline Alves, Nora Haakh, Natalie Riedelsheimer Performance Caroline Alves, Gaya Dandara, Nora Haakh, Mareike Jung, Natalie Riedelsheimer Live Musik Stefanie Sylla, RENU (Renu Hossain) Stimmtraining Stefanie Sylla Künstlerische Assistenz, Tanztraining Guilherme Morais Bühnenbild Sara Grötsch Bühnenbild Assistenz Bridget Hollins Kostümdesign Michelle Ferreira Lichtdesign Hanna Kritten Tangsoo Produktion MIFRUSH Production (Micaela Trigo & Urszula Heuwinkel) Produktionsassistenz Tâmera Vinhas Videodokumentation Zé de Paiva, Kathleen Kunath Öffentlichkeitsarbeit Pocket Design Webdesign Saskia Ziese PR Foto Lin Hektoen

    Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

    Machine to become präsentiert Performance-Experimente, die sich mit komplexen Konzepten auseinandersetzen und machtvolle Stereotypen verschieben, indem sie mit Annahmen des Publikums, Geschichten, Klängen und Bewegung arbeiten.

    Das Projekt wurde 2016 im Rahmen von Oito Solos +1, einer Plattform von Grupo Oito, von den Tänzerinnen/Choreografinnen Caroline Alves und Natalie Riedelsheimer konzipiert, die den ersten Teil, "Machine to become-Woman", weiterentwickelten und aufführten. Im Jahr 2019 kam die Dramaturgin Nora Haakh hinzu, und gemeinsam entwickelten sie eine Trilogie zu komplexen Konzepten, die den Ansatz des ersten Stücks auf die Themen Kritisches Weißsein und die Hexe überträgt. Dafür arbeiten sie mit einem wachsenden Netzwerk von Künstlerinnen zusammen.