© Worn out (c) Taejun Park

double bill: Are you really human? & Worn out / Chumpan Yamoo Solo Relay

Chumpan Yamoo / Baesub Keum /
  • Fr. / 24.5 / 20:00
  • Sa. / 25.5 / 20:00
  • So. / 26.5 / 19:00
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    Fr. / 24.5 / 20:00

    Sa. / 25.5 / 20:00

    So. / 26.5 / 19:00

    Chumpan Yamoo präsentierte zwischen 2013 und 2020 fünf Solowerke zum Thema „Menschen, die allein leben und nichts oder niemanden haben, an den sie sich in dieser koreanischen Gesellschaft anlehnen können“.

    Die Solos wurden 2021 unter dem Titel „Oh“ (Nummer fünf auf Koreanisch) zu einem gesamten Abend auf der Bühne; jedes Stück ist in sich abgeschlossen und zugleich entfalteten alle Solos zusammengefasst eine subtile Pracht.

    Im Acker Stadt Palast werden jetzt die zwei Arbeiten „Are you really human?“ & „Worn out“ als double bill präsentiert.

    Are you really human?

    Jemand hat angefangen, ihn misszuverstehen.

    In einer Menschenmenge wird der Einzelne unweigerlich so gebrandmarkt, wie er es möchte.

    Er beschloss, der Mentalität der Menge zu folgen, anstatt Widerstand zu leisten und sich zu entschuldigen.

    Und erinnerte sich selbst daran, dass er ein Mensch war.

    Worn out

    Meine Wahrnehmungsfähigkeit in Bezug auf Dinge, die sich bewegen, lässt nach, bevor ich es merke. Es gelingt mir nicht, mit Dingen, die sich bewegen, zu kommunizieren. Es kommt zu Fehlfunktionen und Missverständnissen.

    Ich baue eine Beziehung zu Dingen auf, die sich nicht bewegen.

    Ich beginne, Dingen zu ähneln, die sich nicht bewegen.

    Ein Prozess des ähnlich Werdens durch Abnutzung und Verschleiß.

    Ich bin auf dem Weg der Akzeptanz von Verschleiß und Abnutzung.

    Choreografie, Tanz Baesub Keum Tanz Seokju Kim Musik Ohmbre Licht Yooseok Jung Kostüm Jiyeon Kim Requisiten Jinkyung Oh Dramaturgie Poongnyun Kim Video, Foto Taejoon Park Produktion Chumpan Yamoo

    Chumpan Yamoo ist eine zeitgenössische Tanzkompanie mit Sitz in Seoul, Korea. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 konzentriert sie sich auf die Beziehung zwischen Menschen. Seit der Uraufführung von „As for Me“ 2019 verfolgt sie ihre eigene Methodik der „Trennung als kreatives Konzept“, die darauf abzielt, Werke durch Trennung zu demontieren und Werke mit Leerstellen zu schaffen, um dem Publikum auf diese Weise mehr Freiheit für Fantasie und Interpretation zu erschaffen.