Bubble Sinn / interdisziplinäre performative Untersuchung

Zé de Paiva / Vinicius Giusti / Carla Bessa / Anete Colacioppo / Micaela Trigo /
  • Fr. / 26.8 / 20:00
  • Sa. / 27.8 / 20:00
  • So. / 28.8 / 20:00
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    Fr. / 26.8 / 20:00

    Sa. / 27.8 / 20:00

    So. / 28.8 / 20:00

    In der multimedialen Performance Bubble Sinn geht das Künstlerkollektiv um Zé de Paiva, Vinicius Giusti, Carla Bessa, Anete Colacioppo und Micaela Trigo nichts Geringerem als dem Sinn und/oder der Sinnlosigkeit unseres Lebens und Arbeitens nach. Sie haben eine Handvoll Freunde, Zuschauer*innen und sich selbst interviewt, wobei eine einzige Frage gestellt wurde: Was macht für dich Sinn und was macht keinen Sinn? – wohlwissend, dass Sinn sich nicht einfach so ergibt, sondern mit harter Arbeit „gemacht“ werden muss.

    Die Antworten in Form von Text, Gestik, Licht und Geräuschen bilden die Basis des Stücks, das im Grenzbereich zwischen Tanz, Videoperformance, Schauspiel, Sound und elektronischer Kunstperformance für noch mehr Verwirrung sorgt.

    Von und mit Zé de Paiva, Vinicius Giusti, Carla Bessa, Anete Colacioppo und Micaela Trigo

    Die Produktion nimmt an #share teil, einem digitalem Videoformat vom Acker Stadt Palast.

    In unserem experimentellen Format #share teilen Künstler*innen online ihren Arbeitsprozess im Acker Stadt Palast und treten zugleich mit ihrem Publikum vor der eigentlichen live-Performance in Kontakt. Entstanden ist dieses Format während des letzten lockdowns, als alle Spielstätten geschlossen, geplante Produktionen nicht live stattfinden konnten und der Kontakt zwischen Künstler*innen und Publikum neu organisiert werden musste.

    Der Acker Stadt Palast entwickelt #share weiter und Künstler*innen geben zwei geplante Videoeinblicke in ihre Probenprozesse, die vor der stattfindenden live-Performance über die Kanäle des Acker Stadt Palasts veröffentlicht werden. Das Publikum, die Nutzer*innen von Facebook und instagram sind herzlich eingeladen, Feedback zu posten und erhalten auf diesem Weg die Möglichkeit, als Co-Regisseur*innen und Dramaturg*innen zu agieren, um so aktive Prozesse mitzugestalten.

    #share ist ein digitales Experiment – für alle Beteiligten.

    Gefördert durch Neustart - Bundesverband Soziokultur - Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.